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STROM: WIRKSAM UND BEWÄHRT IN DER RÜCKENTHERAPIE

Seit etwa 50 Jahren wird TENS (Transkutane Elektrische Nerven-Stimulation) zur Schmerzlinderung und EMS (Elektrische Muskel Stimulation) zur Muskelkräftigung und Entspannung in der Rückentherapie erfolgreich eingesetzt um:

  • Verspannungen zu lösen
  • den Rücken zu stärken
  • die Gelenke zu schonen
  • Schmerzen zu reduzieren
Rückenschmerzen 2

WIE OFT LEIDEST DU AN RÜCKENSCHMERZEN?

Rückenschmerzen haben sich entsprechend der Häufigkeit ihres Auftretens als die Volkskrankheit entwickelt. Bis zu 85 % der Bevölkerung hatten mindestens einmal in ihrem Leben Rückenschmerzen. Jeder zweite Deutsche (52 %) leidet zumindest gelegentlich an Rückenschmerzen.

URSACHEN VON RÜCKENSCHMERZEN

Rückenschmerzen haben vielerlei Ursachen. Zu den häufigsten gehören eine falsche Haltung und die einseitige Belastung der Rückenmuskeln. Die Folge sind oftmals Verspannungen und Verhärtungen der Muskulatur, welche mit fortschreitender Dauer wiederum Rückenschmerzen auslösen. Auch die Abnutzung der Bandscheiben, Wirbelkörper und Wirbelgelenke verursachen häufig derartige Probleme. Arthrose (Gelenkverschleiß) und die Verengung des Wirbelkanals (Spinalkanalstenose) können die Rückenmarksnerven reizen und zu anhaltenden Beschwerden führen. Bei einem Bandscheibenvorfall kann z.B. der „Gel-Kern“ aus der beschädigten Bandscheibe austreten, auf die Rückenmarksnerven drücken und so starke Schmerzen verursachen. Neben körperlichen tragen mitunter auch seelische Ursachen wie z. B. Stress, Überlastung und Depressionen zu Rückenschmerzen bei.*7 

Dem American College of Rheumatology zufolge ist der Rückenschmerz nach der Erkältung die zweithäufigste Erkrankung des Menschen. Oft wird versucht, Rückenschmerzen durch Schonung zu kompensieren; dadurch besteht Gefahr, chronische Prozesse in Gang zu setzen, die zu erneuten Schmerzen führen können, denn die Muskulatur sorgt für die mechanische Stabilität der Wirbelsäule. Muskelpathologien sind nicht nur Ursache, sondern auch Folge von Rückenschmerzen: Kontraktionen der tiefen autochtonen Muskulatur als Folge lokaler Schmerzen können zu chronischen Muskelkontrakturen, eingeschränkten Bewegungsrepertoir und Fehlbelastungen aller Strukturen führen. Verschiedene Komponenten tragen zur Entstehung und Unterhaltung von Rückenschmerzen bei: dazu zählen fehlende Muskelkraft, muskuläre Dysbalancen und neuromuskuläre Defizite. Bei Gesunden besitzt die Rückenmuskulatur einen großen Anteil Typ I Fasern, der zur Rückenhaltung erforderlich ist. Bei Patienten mit unterem Rückenschmerz zeigt sich ein Abbau der paraspinalen Muskulatur mit Reduktion ihres Durchmessers und der Faserdichte. Das Oberflächen-EMG zeigt eine erhöhte Muskelermüdbarkeit. Bei Patienten mit chronischen unteren Rückenschmerzen ist die Atrophie besonders ausgeprägt bei der paraspinalen Muskulatur, dem Psoas, dem Quadratus lumborum und dem Multifidus. Die Feststellung dieser Atrophien erfordert in der Behandlung dieser Patienten ein angepasstes Rückentraining.*8

MUSKULÄRER AUSGANGSPUNKT

Moseley (2004) stellt fest, das sowohl der lumbale als auch der cervikale Rückenschmerz mit einer Dysfunktion der Rumpfmuskulatur einhergeht.*9 Ein cervikaler Schmerz mit veränderter spinaler Muskulatur kann ätiologisch bei lumbalen Schmerzen eine Rolle spielen, ebenso wie eine dysfunktionale Rumpfmuskulatur an der Entwicklung unterer Rückenschmerzen beteiligt sein kann. Daraus kann gefolgert werden, dass Patienten durch den Erhalt einer funktionalen Rumpfmuskulatur einem konsekutiven lumbalen Schmerzsyndrom vorbeugen können. Die Rolle der Prophylaxe wird durch Maher (2000) in seinem Review mit 13 Studien unterstützt, der feststellt, dass zur Prophylaxe arbeitsbedingter unterer Rückenschmerzen Rückenübungen einen signifikanten Effekt haben.*10 Zu einem vergleichbaren Ergebnis kommen Linton et al. (2001), die nach der Analyse von 6 randomisierten und kontrollierten Studien den prophylaktischen Wert von Rückenübungen gesichert sehen.*11 Rissanen et al. (2002) kommen in ihrer Studie mit 535 Probanden, die einen Zeitraum von 12 Jahren bzw. 6559 Personenjahren umfasste, zu dem Ergebnis, dass eine gute und dynamische Extensionfähigkeit des Rückens einer Arbeitsunfähigkeit aufgrund von Rückenbeschwerden vorbeugt.*12
 

FASZIEN

Faszien, abgeleitet von lateinisch «fascia» (Binde, Band, Bandage), bezeichnen die Weichteil-Komponenten des Bindegewebes, die den ganzen Körper als ein umhüllendes und verbindendes Spannungsnetzwerk durchdringen. Faszien finden sich fast überall im Körper, in der Haut, aber auch in den Knorpeln, den Knochen, den Gelenken, den Sehnen, den Muskeln und den Organen, einschließlich des Gehirns und des Rückenmarks. Faszien halten den Körper in Form und stützen jeden Muskel wie ein Korsett. Durch falsche Belastung und Bewegungsmangel können sich Faszien verdrehen, verkleben oder verhärten. Eine mögliche Folge sind Verspannungen der Muskeln an Nacken, Schulter, Rücken und Beinen. Gezieltes Training der Faszien kann Verspannungen lösen und das Bindegewebe weich und elastisch halten.*18
Schmerzen durch verhärtete oder verklebte Faszien Faszien reagieren empfindlich auf verschiedene Reize, darunter Stress, Überlastung durch zu viel Sport ebenso wie Unterforderung durch Bewegungsmangel. Unter solchen Bedingungen verdicken, verkleben und verfilzen sich die elastischen Faszien und senden Signale an die Muskeln mit der Folge, dass diese Entzündungsstoffe ausschütten.*19
Die Faszienforscher haben insbesondere die Lendenfaszie im Verdacht, nach diesem Szenario Kreuzschmerzen zu verursachen. Die Lendenfaszie ist die größte Faszie im Körper. Sie liegt oberhalb des Beckens und verbindet die Rückenmuskeln mit dem Gesäß- und den Oberschenkelmuskeln. Streicht und schiebt ein Physiotherapeut Faszien in ihre natürliche Lage zurück, kann das durchaus sehr schmerzhaft sein.*20 Auslöser von Rückenschmerz sind schwer lokalisierbar. Die Entdeckung der Faszien verändert gerade die Vorstellung von Medizinern zur Entstehung von Rückenschmerzen. Bislang lassen sich nur 20 Prozent der Rückenschmerzen auf
eine eindeutige Ursache zurückführen: Bei manchen Patienten haben sich Wirbelkörper entzündet, bei anderen sind Bandscheiben verrutscht oder die Wirbel sind so abgenutzt, dass Schmerzen entstehen. Aber die große Mehrzahl der Patienten leidet unter sogenannten unspezifischen Rückenschmerzen. Diese stellen Mediziner vor ein Problem: Häufig kommen diese Patienten zum Arzt und werden zuerst einmal geröntgt. Tatsächlich finden sich auf den Bildern auch häufig Veränderungen an der Wirbelsäule. Aber unzählige Studien belegen, dass diese Veränderung häufig gar nichts mit den Beschwerden zu tun haben. Der Ausgangspunkt unspezifischer Rückenschmerzen ist bislang schwer auffindbar. Eine unbefriedigende Situation für Patienten und Ärzte.*21 Ist der Ausgangspunkt des Rückenschmerzes nicht direkt lokalisierbar, was in den meisten Vorkommnissen von Rückenschmerzen der Fall ist, ist es entscheidend die komplette Rückenmuskulatur und den Faszienbau in die Therapie miteinzubeziehen, um den größten möglichen Therapieerfolg zu gewährleisten.

STRESS

Stress löst eine ganze Kette an Körperreaktionen aus. Stresshormone werden gebildet, die das Herz schneller schlagen und den Blutdruck steigen lassen. Außerdem wird die Muskelaktivität erhöht. Für sportliche Ereignisse ist das eine sinnvolle Körperreaktion, die zu Höchstleistungen führen kann. Nicht so im Alltag. Wenn Dauerstress zum stetigen Begleiter wird und es keine ausreichenden Ruhephasen gibt, folgt auf die innere Anspannung die der Rückenmuskulatur. Die Rückenmuskulatur wird dadurch überlastet und verursacht Beschwerden. Rückenschmerzen können entstehen. Laut des Berufsverbandes Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) sind 85% der Rückenschmerzen durch psychische Ursachen entstanden oder sie tragen zum Erhalt der Schmerzen bei.*23 Wie in allen Bereichen der Wirbelsäule können auch psychosomatische Schwierigkeiten eine Rolle bei der Schmerzentstehung spielen: Die Wirbelsäule ist dafür ein wichtiges „Erfolgsorgan“. Formulierungen wie: „Jemand hat schwer an etwas zu tragen“, „Das hat jemandem das Rückgrat gebrochen“, „Jemand müsse katzbuckeln“ sind Hinweise aus der Umgangssprache, die sich auf diesen Zusammenhang beziehen. Nach unterschiedlichen Untersuchungen haben Rückenschmerzen in mindestens 40 Prozent der Fälle keine organischen Ursachen. Sie sind demnach auf psychische Belastungen zurückzuführen. Schmerzzustände ohne organischen Hintergrund können als Konversion einer Depression auftreten. Fazit: Es zeigt sich, dass durch eine positive Beeinflussung der Muskulatur Rückenschmerzen deutlich reduziert werden können. Herkömmliches Krafttraining allein scheint jedoch der Komplexität des Rückenschmerzes nicht gerecht zu werden. Vielmehr bedarf es eines ganzheitlichen Ansatzes, der neben der Stärkung der Muskulatur auch das bewegte Zusammenspiel der Rückenmuskeln berücksichtigt, die Bedeutung der Faszien in das Therapiekonzept einbettet und nicht zuletzt den Stress vieler Patienten hinreichend senkt.

FUSSNOTEN

8Vgl. dazu Kamaz et al., 2007; Borenstein (2012) American College
of Rheumatology www.rheumatology.org; Panjabi M (2003) Clinical
spinal instability and low back pain. Journal of Electromyography and
Kinesiology 13: 371–379; Demoulin C, Crielaard J, Vanderthommen M
(2007) Spinal muscle evaluation in healthy individuals and low-backpain
patients: a literature review. Joint Bone Spine 74: 9-13; Kamaz
M,Kıreşi D,Oğuz H (2007) CT measurement of trunk muscle areas in
patients with chronic low back pain. Diagn Interv Radiol 13:144–148
9 Vgl. dazu Moseley L (2004) Impaired trunkmuscle function in sub-acute
neck pain: etiologic in the subsequent development of low back pain?
Manual Therapy 9 157–163
10 Maher CG (2000) A systematic review of workplace interventions to
prevent low back pain. Australian Journal of Physiotherapy 46: 259-
269
11 Linton SJ, van Tulder MW (2001) Preventive interventions for back and
neck pain problems: what is the evidence? Spine 2001;26:778-87
12 Rissanen A, Helioaara M; Alaranta H et al. (2002) Does good trunk
extensor performance protect against back-related work disability? J
Rehabil Med 34: 62–66
13 Manniche C, Lundberg E, Christensen I et al. (1991) Intensive dynamic
back exercises for chronic low back pain: a clinical trial. Pain 47, 1:
53–63
14 Chok B, Lee R, Latimer J et al. (1999) Endurance training of the trunk
extensor muscles in people with subacute low back pain. Phys Ther
79:1032–1042;
15 Rainville J, Hartigan C, Martinez E et al. (2004) Exercise as a treatment
for chronic low back pain. The Spine Journal 4:106–115;
16 Bala K, Gakhar M, Jagga V (2012) Effect of Endurance Training Of
Trunk Extensor Muscles on Pain and Endurance in Patients with Sub
Acute Nonspecific Low Backache. Journal of Exercise Science and
Physiotherapy 8, 2:82-86
17 Yasuda I, Minami Y, Daikuya S (2013) Trunk Muscle Strength in Patient
with Low Back Pain. Orthop Muscul Syst 2:125. doi:10.4172/2161
18 Norddeutscher Rundfunk: https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/
Faszien-Training-kann-Verspannungen-loesen,faszien114.html, Stand
11.10.2016
19 Rheumaliga Schweiz: https://www.rheumaliga.ch/blog/2016/
was-sind-faszien in «Bindegewebe. Ein neues Kapitel der Heilkunst?»,
in: GEO 2015/2, S. 98-119
20 Norddeutscher Rundfunk: https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/
Faszien-Training-kann-Verspannungen-loesen,faszien114.html, Stand
11.10.2016
21 Apotheken Umschau: „Bei Rückenschmerzen Faszien trainieren“, Anett
Zürndorf, 21.11.2016, https://www.apotheken-umschau.de/Rueckenschmerzen/
Bei-Rueckenschmerzen-Faszien-trainieren-501139.html
22 Apotheken Umschau: „Bei Rückenschmerzen Faszien trainieren“, Anett
Zürndorf, 21.11.2016, https://www.apotheken-umschau.de/Rueckenschmerzen/
Bei-Rueckenschmerzen-Faszien-trainieren-501139.html

23 Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen: http://
www.bdp-verband.org/bdp/presse/2013/15_ruecken.html, Pressemitteilung
Nr. 15/13, 17. Dezember 2013, „Rückenschmerzen und Psychen“

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STUDIEN/EXPERTISEN
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EMS/TENS

Alleine die Elektrische Muskel Stimulation sorgt für das angenehme fließende Massagegefühl und nicht irgendwelche „Fremdkörper“, die sich unkontrolliert in den Rücken bohren. Gewisse Anteile der sanften Stromimpulse regen den Körper an schmerzlindernde Botenstoffe auszuschütten.

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Massage

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Stufenlage

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KRÄFTIGUNG

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ENTSPANNUNG

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SICHER: MEDIZINISCH GEPRÜFTES EQUIPMENT

Das ist weltweit der höchste Qualitätsstandard für EMS-Equipment. Zur Sicherheit gehört natürlich auch, dass mithilfe der Fernbedienung individuell reguliert und wenn nötig auch sofort unterbrochen werden kann. 

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INDIVIDUELL

Die BackUP! Rückenliege lässt sich einfach und individuell anpassen. Über die Einstellung der Rückenlänge sowie die „Kalibrierung“ der einzelnen Kanäle wird das System auf das Empfinden jedes einzelnen Kunden/Patienten abgestimmt. Ein Vielzahl von unterschiedlichen Programmen je nach Indikation können automatisch oder auch manuell ausgewählt werden. Bei jeder weiteren Sitzung kann sich das Programm automatisch an den derzeitigen Stand anpassen.

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BETREUT: PERSÖNLICH

Die Einstellung und Kalibrierung erfolgt über einen unserer BackUP! Partner. Die Intensitätsregulierung der einzelnen 20-30 Min. Einheiten übernimmst Du selbst Mithilfe der Fernbedienung. Abhängig von Deiner Tagesverfassung wird die einzelne Einheit eben unterschiedlich intensiv.

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Seit 2014 ist das StimaWELL® Rücken-System, vorwiegend bei Ärzten, im Einsatz. Hier findest Du einige Erfahrungsberichte unserer Partner und deren Patienten/Kunden ...

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Dr. Stefan Gobisch, Kiel, Deutschland, 2018

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gerne über längere Zeiträume wiederkehrend genutzt. In anderen, weniger chronischen Fällen, reichen häufig einige wenige Behandlungen,
um eine Beschwerdelinderung oder Beschwerdefreiheit herbei zu führen. Die Möglichkeit der individuellen Einstellungen bietet
eine erfreuliche Anpassungsfähigkeit an die jeweiligen Patienten.“

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Dr. Sebastian Schneider, Eschborn, Deutschland, 2018

„StimaWELL® befindet sich seit längerem wirkungsvoll in unserer Praxis und hat einen großen Zuspruch, vor allem bei Patienten mit chronischen Rückenschmerzen. In akuten Fällen reichen meist wenige Behandlungen aus, um eine deutliche Linderung und schnelle Beschwerdefreiheit herbei zu führen. Einige Patienten nutzen die StimaWELL® Behandlung auch gerne zur Prävention, um beschwerdefrei zu bleiben. Individuelle Intensitätseinstellungen erlauben dem Patienten, den Schmerz effizient anzugehen und zusätzlich noch eine wohltuende Behandlung zu erfahren.“
 

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