EMS Training – Studien im Überblick | StimaWELL EMS
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EMS Training – Studien im Überblick

Die Wissenschaft hinter dem Sport!

Du hast schon viel über das Training mit elektrischer Muskelstimulation gehört, bist Dir aber unsicher, wie effektiv EMS wirklich ist? Einige Wissenschaftler und Ärzte haben sich bereits intensiv mit dem elektrisierenden Fitnesstrend beschäftigt und dessen Wirksamkeit bestätigt. Damit Du Dir einen schnellen Überblick verschaffen kannst, haben wir Dir die bekanntesten Studien zusammengefasst. Wenn Du das Thema noch umfassender recherchieren willst, dann schau gern bei unseren EMS Training Studien vorbei.

 

Von der Schmerztherapie zum Ganzkörpertraining

Schon seit über 50 Jahren ist die elektrische Muskelstimulation eine hervorragende und vor allem bewiesene Methode in Puncto Schmerztherapie. Sie ist nicht nur bereits in zahlreichen Kliniken fest etabliert, sondern wird auch mittlerweile in vielen Physiotherapie-Praxen angewandt. Auch nach Unfällen oder schweren Verletzungen wird EMS seit Jahrzehnten benutzt, um Muskeln gezielt und schonend wieder aufzubauen.

Trotzdem gibt es viele Menschen, die mit großer Skepsis auf den Sport schauen, der alle Hauptmuskelgruppen gleichzeitig mit kleinen Stromimpulsen kräftigt. Mittlerweile gibt es jedoch zahlreiche Studien, die belegen, dass Du mit EMS hocheffizient trainieren kannst. Mit elektrischer Muskelstimulation kannst Du nämlich Deine Rückenmuskulatur stärken, Muskeln aufbauen, Cellulite vermindern, Deinen Stoffwechsel anregen, Deine Figur nachhaltig formen und sogar einfach nur entspannen.

 

Anatomie des Menschen EMS

EMS Studie 1: Das EMS-Ganzkörpertraining

Laut Studien steht die Effizienz Deines Trainings in unmittelbarer Verbindung zur Stimulationsintensität der Stromimpulse. Dank des Trainingsgenerators und dem Hightech-Stimulationsanzug von StimaWELL®  werden nicht nur fast alle Muskelgruppen gleichzeitig trainiert, sondern Du kannst auch Deine jeweilige Impulsintensität individuell einstellen.

Eine Studie der Deutschen Sporthochschule Köln verglich Profi-Fußballspieler mit einer Kontrollgruppe. Es zeigte sich, dass sich mit zusätzlichem EMS Ganzkörpertraining die spezifische Leistungsfähigkeit bei den Fußballern deutlich verbesserte. Bei den Probanden, die zweimal die Woche mit EMS trainierten, erhöhte sich auch fortwährend die Maximalkraft. Außerdem verbesserte sich die Antrittsschnelligkeit, Schussgeschwindigkeit und Sprungkraft.

Leichte elektrische Impulse kommen ebenfalls nachweisbar der Muskelregeneration zugute. Denn auch nach dem Training mit elektrischer Muskelstimulation wird die Laktat-Elimination beschleunigt und die Durchblutung gefördert. Momentanen Diskussionen zufolge, wird sich EMS Ganzkörpertraining weiterhin im Sportbereich fest etablieren und auch das Training von Profisportlern ideal ergänzen.

 

EMS Training Studie im Überblick:

  • Verbesserung der Leistungsfähigkeit
  • Förderung der Durchblutung
  • Erhöhung der Maximalkraft
  • Wohltuende Muskelregeneration

 

EMS Studie 2: Muskelkräftigung mit EMS-Training

Es ist wissenschaftlich bewiesen: Nach längerem EMS Training nimmt der Muskel an elektrischer Aktivität und Volumen zu. Die Studie der Technischen Universität Kaiserslautern zeigt, dass insbesondere die Faseranzahl und das Typ-IIa-Faser-Volumen wächst. Das sorgt wieder für eine Erhöhung der Maximalkraft und dafür, dass die erfolgreichen Ergebnisse auch nach Trainingsende noch nachweisbar sind! Die Studie zeigt ebenfalls einen Zuwachs an interbrillären Mitochondrien und der Kapillardichte.

Die Wirksamkeit von EMS Training in Puncto Muskelaufbau ist bewiesen. So kannst Du Deinen Körper nachhaltig trainieren und in Form bringen

 

EMS Training Studie im Überblick:

  • Höhere Muskelfaseranzahl
  • Wachstum des Typ-IIa-Faser-Volumens
  • Zuwachs an interbrillären Mitochondrien
  • Erhöhte Kapillardichte

 

EMS Studie 3: Konventionelles & EMS Training im Vergleich

Studien belegen, dass mit elektrischer Muskelstimulation (EMS/NMES=Neuromuscular Electrical Stimulation) nicht nur die quergestreifte, sondern auch die glatte Muskulatur trainiert wird. Aus dem Review aus 2011 von Filipovic et al. ging außerdem heraus, dass nach drei bis sechs Wochen NMES ein beachtenswerter Zuwachs an Maximalkraft, als auch verschiedene andere Parameter stattfinden.

Sowohl beim konventionellen, als auch beim EMS Training geben elektrische Impulse den Befehl, den jeweiligen Muskel anzuspannen. Dem Muskel ist es hierbei völlig egal, ob diese Reize vom Gehirn oder von Elektroden aus dem Stimulationsanzug aus gesendet werden. Fakt ist, der Muskel reagiert immer mit Kontraktion. Bei einem konventionellen Training trainierst Du lediglich bestimmte Körperbereiche – bei einem EMS Ganzkörpertraining hingegen, sind je nach Stromtyp fast 100% Muskelaktivierung bei allen Hauptmuskelgruppen gleichzeitig möglich.

Laut Erfahrungsberichten trainierst Du am effektivsten und erzielt die besten Ergebnisse, wenn Du zweimal wöchentliches EMS Training mit konventionellen Training kombinierst.

 

EMS Studie 4: Hohe Wirksamkeit & Sicherheit

Forscher der Universität Erlangen-Nürnberg, der TH Kaiserslautern und der Deutschen Sporthochschule in Köln haben EMS ebenfalls insbesondere hinsichtlich der Sicherheit und Wirksamkeit untersucht. Im Fachblatt „Frontiers in Physiology“ ist nachzulesen, dass bei einem EMS Training deutlich Muskelmasse aufgebaut, Fett reduziert wird und der Sport mit Strom nicht mit großen Risiken verbunden ist.

Wenn Du EMS Einsteiger bist, hört sich das Training mit elektrischer Muskelstimulation im ersten Moment natürlich etwas risikoreich und vielleicht auch schmerzhaft an. Laut Erfahrungsberichten verschiedener EMS Nutzer, werden die einzelnen elektrischen Impulse jedoch eher wie ein leichtes „Kribbeln“ beschrieben.

 

Du hast noch Fragen? Schreib uns an service[at]stimwell-ems.de. Wir helfen Dir gerne weiter! Schau auch gerne auf unserer EMS Training Studien Seite vorbei, hier findest Du alle verschiedenen Studien noch einmal aufgelistet.